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Schwimmen: Aleksej Schneider bei Kaderwettkampf in Dresden Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Schedel   
Montag, den 05. April 2010 um 22:11 Uhr

Der Bayerische Schwimmverband Bezirk Oberfranken hatte seine Kaderangehörigen zum Dresdner Frühjahrspreis eingeladen.

Bei diesem hochkarätigen Wettkampf mit internationaler Beteiligung waren insgesamt 38 Vereine, welche mit 472 Sportlern antraten, am Start.

Die TS Kronach Abteilung Schwimmen schickte Aleksej Schneider (Jg 1999) zu diesem interessanten Vergleichsschwimmen. Aleksej, der schon bei den kurz vorher ausgetragenen Oberfränkischen Jahrgangsmeisterschaften sehr überzeugen konnte, zeigte sich auch hier in hervorragender Form. 


Mit den 200m Freistil begann er den Wettkampf. Hier zeigte er in sehr guten 2:58,93 Min eine weitere Steigerung seiner persönlichen Bestzeit und konnte damit die gesamte Konkurrenz des Jahrgangs 1999 hinter sich lassen und den ersten Platz belegen. Das er auch auf den Bruststrecken zuhause ist bewies er anschließend über die 100m Brust wo er sich in ebenfalls guten 1:47,01 Min einen Silberplatz sichern konnte.
 

Eine deutliche Steigerung seiner persönlichen Bestzeit konnte er auch über die 50m Freistil erzielen, welche er in 0:36,14 Min abschloss und einen vierten Platz erreichen konnte..

Bei den 400m Freistil zeigten dann die eingangs absolvierten Wettkämpfe erste Spuren. In 6:23 ,84 Min konnte Aleksej seine Bestzeit nicht ganz erreichen und schwamm auf den 5. Rang.

Über die anschließenden 200m Brust konnte er sich jedoch wieder stabilisieren und in neuer Bestzeit in 3:48,85 Min als Dritter anschlagen.

Weitere gute Leistungen gelangen ihm auch über die 200m Lagen (03:28,98 Min) und über die 100m Freistil (1:23,02 Min) wo er jeweils als Dritter den Wettkampf beenden konnte.

Insgesamt konnte Aleksej nach dem großen Wettkampfprogramm zufrieden die Heimreise antreten, zeigte der Wettkampf doch, dass er sehr gut mit den traditionell stark auf schwimmenden ostdeutschen Schwimmern seines Jahrgangs mithalten konnte.

Aleksej Schneider mit Trainer Detlef Haffelt

 

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